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SUMMARY:33. OPEN ART-Ausstellung im Überseequartier "Kanada-von Natur aus vielfältig"
DESCRIPTION:Sehnsuchtsland Kanada: Die 33. OPEN ART-Ausstellung im Überseequartier richtet ab dem 23. April 2026 unter dem Titel „Kanada – Von Natur aus vielfältig“ den Blick auf das zweitgrößte Land der Erde. \nNach der Ausstellung über Florida stellt das Überseequartier und der Reiseveranstalter CRD Touristik und Destination Canada 50 großformatige Aufnahmen von den zahlreichen Reisen des Hamburger Fotografen-Paares Krim Grüttner und Reinhard Prinzmeier aus: Insgesamt mehr als neun Monate waren sie in Kanada mit ihrem Camper Van unterwegs und zeigen eine Vielfalt von dem\, was das Land so anziehend macht. Sie nehmen die Betrachter mit in grandiose Landschaften\, zu wilden Tieren und zur indigenen Kultur der First Nations. Bis zum 20. September 2026 sind die Bilder und Geschichten rund um die Uhr kostenlos auf dem Überseeboulevard zugänglich. \nNach Ausstellungsende wird jede dieser 50 Originalfototafeln an Spender verschenkt\, die einen angemessenen Betrag an den gemeinnützigen Verein SPRACHBRÜCKE-HAMBURG e.V. gespendet haben. Details dazu finden sich ab Ausstellungsbeginn unter https://www.herumkommer.de/kanada/
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SUMMARY:Der zweite Blick: #120 Ausstellung in Nissis Kunstkantine
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 9. September 2026\, eröffnet in Nissis Kunstkantine die Ausstellung „Der zweite Blick“. Vier Künstlerinnen zeigen Arbeiten\, die sich mit Porträt\, Emotion\, Wahrnehmung und inneren Erlebniswelten beschäftigen. Die Vernissage beginnt um 19:00 Uhr\, der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nVier künstlerische Positionen in der HafenCity\nMit dabei sind Karin Küstner-Pohl\, Caroline Bielen-Pleyers\, Jane Kahlke und Katharina Bahlsen. Ihre Arbeiten unterscheiden sich deutlich in Stil und Ausdruck\, kreisen aber alle um die Frage\, was sich hinter dem ersten Eindruck verbirgt. \nKarin Küstner-Pohl arbeitet abstrakt und intuitiv. Ihre Bilder entstehen aus spontanen Bewegungen\, Farben und Linien und sind dem abstrakten Expressionismus zuzuordnen. \nCaroline Bielen-Pleyers widmet sich der Pop Art und großformatigen Porträts. Im Mittelpunkt stehen häufig die Augen ihrer Motive und damit der direkte Blick zwischen Werk und Betrachtenden. \nJane Kahlke arbeitet traditionell mit Öl auf Leinwand. Ihre Bildnisse verbinden reale Beobachtungen mit surrealen Elementen und Symbolik und beschäftigen sich mit stillen Gesten\, Emotionen und inneren Spannungen. \nKatharina Bahlsen zeigt zeitgenössische Porträtkunst in leuchtenden Farben. Ihre Arbeiten setzen sich mit Begegnungen und Beziehungen auseinander und laden dazu ein\, genauer hinzusehen und sich bewusst Zeit für ein Bild zu nehmen. \nAusstellung bis Anfang Oktober\nDie Ausstellung ist vom 9. September bis 5. Oktober 2026 in Nissis Kunstkantine am Dalmannkai zu sehen. Geöffnet ist montags bis freitags von 10:00 bis 16:00 Uhr sowie nach Vereinbarung. \nVeranstaltung auf einen Blick\n\nWas: Vernissage zur Ausstellung „Der zweite Blick“ mit Karin Küstner-Pohl\, Caroline Bielen-Pleyers\, Jane Kahlke und Katharina Bahlsen\nWann:\nVernissage: Mittwoch\, 9. September 2026\, 19:00 Uhr\nAusstellung: 9. September bis 5. Oktober 2026\nÖffnungszeiten: Montag bis Freitag\, 10:00–16:00 Uhr sowie nach Vereinbarung\nWo: Nissis Kunstkantine\, Am Dalmannkai 6\, 20457 Hamburg\nEintritt: Frei\nAnmeldung: Nicht erforderlich
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SUMMARY:Muzzumil Ruheel: A Quiet Wildness – Kalligrafie wird zur Skulptur
DESCRIPTION:Wie können Worte eine körperliche Form annehmen? Mit der Ausstellung „A Quiet Wildness“ zeigt die Galerie Daniel und die Kunst am Kaiserkai Arbeiten des pakistanischen Künstlers Muzzumil Ruheel. Für Kunstinteressierte in der HafenCity bietet die Ausstellung einen Einblick in eine künstlerische Position an der Schnittstelle von Schrift\, Skulptur und Sprache. \nIm Mittelpunkt stehen kalligrafische Textfragmente\, die Ruheel in plastische Tiergestalten überführt. Buchstaben werden dabei zu Gliedmaßen\, Federn\, Hörnern oder Flügeln. Die aus bemaltem Stahl gefertigten Arbeiten greifen Gedanken und Sätze auf\, die unausgesprochen bleiben\, und übersetzen sie in dauerhafte körperliche Formen. \nDabei funktionieren die Werke auf unterschiedlichen Ebenen: Wer persische oder urdusprachige Kalligrafie lesen kann\, erschließt zusätzlich die in den Arbeiten enthaltenen Worte. Ohne entsprechende Sprachkenntnisse lassen sich die Skulpturen über ihre Formen und die Symbolik der dargestellten Tiere betrachten. Schrift wird so zugleich zum Bild und zum dreidimensionalen Objekt. \nMit „A Quiet Wildness“ wird Muzzumil Ruheel erstmals in Hamburg präsentiert. Die Ausstellung entsteht in Kollaboration mit der HIMS Academy und ist vom 4. September bis zum 10. Oktober 2026 in der Galerie Daniel und die Kunst in der HafenCity zu sehen. \nVeranstaltung auf einen Blick\nWas:„A Quiet Wildness“ – Ausstellung von Muzzumil Ruheel mit Skulpturen an der Schnittstelle von Kalligrafie und bildender Kunst \nWann:4. September bis 10. Oktober 2026Mittwoch bis Freitag: 11–18 UhrSamstag: 11–16 UhrWeitere Termine nach Vereinbarung \nWo:Galerie Daniel und die KunstAm Kaiserkai 3020457 Hamburg \nEintritt:Kostenlos \nAnmeldung:Keine Anmeldung erforderlich. Termine außerhalb der regulären Öffnungszeiten nach Vereinbarung.
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SUMMARY:Inter/Wall Festival 2026: Lichtkunst\, Musik und Kultur am Alten Wall
DESCRIPTION:Vom 11. bis 18. September 2026 wird der Alte Wall in der Hamburger Innenstadt erneut zur Bühne für Lichtkunst und Kultur. Das Inter/Wall Festival verbindet an mehreren Tagen Installationen\, Musik und weitere Veranstaltungsformate an verschiedenen Orten rund um den Alten Wall – unweit der HafenCity. \nUnter dem Motto „Alles im Flux“ findet das Festival 2026 bereits zum sechsten Mal statt. Neben der Lichtinszenierung des Hamburger Künstlers Michael Batz stehen Konzerte\, Projektionen\, Poetry Slam\, Gastronomie und After-Work-Veranstaltungen auf dem Programm. Verschiedene Mieter und Institutionen am Alten Wall beteiligen sich mit eigenen Programmpunkten. \nIm Mittelpunkt steht die tägliche Illumination des Gebäude-Ensembles am Alten Wall. Vom 11. bis 18. September werden jeweils ab Einbruch der Dämmerung die Gebäude Alter Wall 2–32\, 37–53 und 38 sowie die Marion-Gräfin-Dönhoff-Brücke\, die Adolphsbrücke und die Graskellerbrücke in die Lichtinstallation einbezogen. Die Beleuchtung ist täglich etwa von 19:45 bis 23:00 Uhr zu sehen. Am Alten Wall 40 gibt es zusätzlich jeweils zur halben und vollen Stunde eine Blitzlicht-Inszenierung. \nZum weiteren Festivalprogramm gehören unter anderem Musik\, Poetry Slam\, Veranstaltungen rund um Gastronomie sowie ein After-Work-Format. Sämtliche Programmpunkte des Inter/Wall Festivals sind kostenfrei. \nVeranstaltung auf einen Blick\nWas: Inter/Wall Festival 2026 – Lichtkunst\, Musik und Kultur unter dem Motto „Alles im Flux“\nWann: 11. bis 18. September 2026; Lichtinszenierung täglich ca. 19:45 bis 23:00 Uhr\, weitere Veranstaltungszeiten je nach Programmpunkt\nWo: Alter Wall\, Hamburg; verschiedene Orte zwischen Alter Wall 2–53 sowie umliegende Brücken\nEintritt: kostenfrei\nAnmeldung: keine allgemeine Anmeldung erfolderlich \nInfos zu den einzelnen Programmpunkten findet ihr im Veranstaltungsprogramm.
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