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SUMMARY:33. OPEN ART-Ausstellung im Überseequartier "Kanada-von Natur aus vielfältig"
DESCRIPTION:Sehnsuchtsland Kanada: Die 33. OPEN ART-Ausstellung im Überseequartier richtet ab dem 23. April 2026 unter dem Titel „Kanada – Von Natur aus vielfältig“ den Blick auf das zweitgrößte Land der Erde. \nNach der Ausstellung über Florida stellt das Überseequartier und der Reiseveranstalter CRD Touristik und Destination Canada 50 großformatige Aufnahmen von den zahlreichen Reisen des Hamburger Fotografen-Paares Krim Grüttner und Reinhard Prinzmeier aus: Insgesamt mehr als neun Monate waren sie in Kanada mit ihrem Camper Van unterwegs und zeigen eine Vielfalt von dem\, was das Land so anziehend macht. Sie nehmen die Betrachter mit in grandiose Landschaften\, zu wilden Tieren und zur indigenen Kultur der First Nations. Bis zum 20. September 2026 sind die Bilder und Geschichten rund um die Uhr kostenlos auf dem Überseeboulevard zugänglich. \nNach Ausstellungsende wird jede dieser 50 Originalfototafeln an Spender verschenkt\, die einen angemessenen Betrag an den gemeinnützigen Verein SPRACHBRÜCKE-HAMBURG e.V. gespendet haben. Details dazu finden sich ab Ausstellungsbeginn unter https://www.herumkommer.de/kanada/
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SUMMARY:Muzzumil Ruheel: A Quiet Wildness – Kalligrafie wird zur Skulptur
DESCRIPTION:Wie können Worte eine körperliche Form annehmen? Mit der Ausstellung „A Quiet Wildness“ zeigt die Galerie Daniel und die Kunst am Kaiserkai Arbeiten des pakistanischen Künstlers Muzzumil Ruheel. Für Kunstinteressierte in der HafenCity bietet die Ausstellung einen Einblick in eine künstlerische Position an der Schnittstelle von Schrift\, Skulptur und Sprache. \nIm Mittelpunkt stehen kalligrafische Textfragmente\, die Ruheel in plastische Tiergestalten überführt. Buchstaben werden dabei zu Gliedmaßen\, Federn\, Hörnern oder Flügeln. Die aus bemaltem Stahl gefertigten Arbeiten greifen Gedanken und Sätze auf\, die unausgesprochen bleiben\, und übersetzen sie in dauerhafte körperliche Formen. \nDabei funktionieren die Werke auf unterschiedlichen Ebenen: Wer persische oder urdusprachige Kalligrafie lesen kann\, erschließt zusätzlich die in den Arbeiten enthaltenen Worte. Ohne entsprechende Sprachkenntnisse lassen sich die Skulpturen über ihre Formen und die Symbolik der dargestellten Tiere betrachten. Schrift wird so zugleich zum Bild und zum dreidimensionalen Objekt. \nMit „A Quiet Wildness“ wird Muzzumil Ruheel erstmals in Hamburg präsentiert. Die Ausstellung entsteht in Kollaboration mit der HIMS Academy und ist vom 4. September bis zum 10. Oktober 2026 in der Galerie Daniel und die Kunst in der HafenCity zu sehen. \nVeranstaltung auf einen Blick\nWas:„A Quiet Wildness“ – Ausstellung von Muzzumil Ruheel mit Skulpturen an der Schnittstelle von Kalligrafie und bildender Kunst \nWann:4. September bis 10. Oktober 2026Mittwoch bis Freitag: 11–18 UhrSamstag: 11–16 UhrWeitere Termine nach Vereinbarung \nWo:Galerie Daniel und die KunstAm Kaiserkai 3020457 Hamburg \nEintritt:Kostenlos \nAnmeldung:Keine Anmeldung erforderlich. Termine außerhalb der regulären Öffnungszeiten nach Vereinbarung.
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SUMMARY:Harbour Front Literaturfestival im NICA Jazz Club
DESCRIPTION:Das Harbour Front Literaturfestival ist 2026 mit mehreren Veranstaltungen im NICA Jazz Club am Alten Wall zu Gast. Zwischen dem 19. September und 10. Oktober stehen dort Lesungen\, Gespräche\, ein Live-Podcast und die Verleihung des Harbour Front Debütpreises auf dem Programm. Damit bekommt das Hamburger Literaturfestival auch einen Spielort in unmittelbarer Nähe zur HafenCity. \nDas Harbour Front Literaturfestival findet 2026 vom 19. September bis 11. Oktober an verschiedenen Orten in Hamburg statt. Im NICA Jazz Club sind insgesamt fünf Termine geplant. \n\nDen Auftakt macht am 19. September „next.gen: connections“ mit Silvi Carlsson\, Sophia Como und Leh-Wei Liao. Die drei Autorinnen beschäftigen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Herkunft\, Beziehungen\, gesellschaftlichen Erwartungen und persönlichen Lebensentwürfen.\nAm 20. September folgt „next.gen: new voices“. Bei der Veranstaltung präsentieren sechs nominierte Autorinnen und Autoren ihre Erstlingswerke. Im Anschluss wird der mit 10.000 Euro dotierte Harbour Front Debütpreis vergeben. Moderiert wird der Abend von Nora Bossong.\nAm 21. September\, kommt der Literaturpodcast „Jetzt lass mich doch mal auslesen“ erstmals live auf die Bühne. Literaturhausleiterin Antje Flemming und Abendblatt-Kulturredakteur Thomas Andre sprechen gemeinsam mit der Hamburger Schriftstellerin Katharina Hagena über Bücher\, Neuerscheinungen und literarische Entdeckungen.\n\nNach einer Pause geht das Harbour-Front-Programm im NICA am 5. Oktober weiter: \nDie Autorin Andrea Wulf stellt ihr Buch „Der Reisende. Georg Forster und die Entdeckung der Menschlichkeit“ vor. Darin zeichnet sie das Leben des Naturforschers\, Weltreisenden und Revolutionärs Georg Forster nach. \nDen Abschluss der Festivaltermine im NICA Jazz Club bildet am 10. Oktober Ronja von Rönne. In ihrer Lesung zu „Alles Liebe“ geht es um Beziehungen\, Abhängigkeiten und unterschiedliche Formen zwischenmenschlicher Nähe. \nDie Termine im NICA Jazz Club\nSamstag\, 19. September 2026\, 19:30 Uhr\nnext.gen: connections\nMit Silvi Carlsson\, Sophia Como und Leh-Wei Liao \nSonntag\, 20. September 2026\, 18:30 Uhr\nnext.gen: new voices – Harbour Front Debütpreis\nLesungen und Gespräche mit den sechs Nominierten des Debütpreises\, moderiert von Nora Bossong \nMontag\, 21. September 2026\, 20:00 Uhr\n„Jetzt lass mich doch mal auslesen“ – Live-Podcast\nMit Antje Flemming\, Thomas Andre und Katharina Hagena \nMontag\, 5. Oktober 2026\, 19:30 Uhr\nAndrea Wulf: „Der Reisende. Georg Forster und die Entdeckung der Menschlichkeit“ \nSamstag\, 10. Oktober 2026\, 19:30 Uhr\nRonja von Rönne: „Alles Liebe“\nInformationen und Tickets über das Programm des NICA Jazz Clubs \nDas vollständige Festivalprogramm gibt es beim Harbour Front Literaturfestival. \nVeranstaltung auf einen Blick\nWas: Harbour Front Literaturfestival im NICA Jazz Club – fünf Literaturveranstaltungen mit Lesungen\, Gesprächen\, Live-Podcast und Debütpreis \nWann: 19. September bis 10. Oktober 2026\nEinzeltermine: 19.\, 20. und 21. September sowie 5. und 10. Oktober 2026 \nWo: NICA Jazz Club\, Alter Wall 20\, 20457 Hamburg \nEintritt: kostenpflichtig; die Ticketpreise variieren je nach Veranstaltung \nAnmeldung: Tickets sind für die jeweiligen Termine über den NICA Jazz Club beziehungsweise das Harbour Front Literaturfestival erhältlich.
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