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SUMMARY:Muzzumil Ruheel: A Quiet Wildness – Kalligrafie wird zur Skulptur
DESCRIPTION:Wie können Worte eine körperliche Form annehmen? Mit der Ausstellung „A Quiet Wildness“ zeigt die Galerie Daniel und die Kunst am Kaiserkai Arbeiten des pakistanischen Künstlers Muzzumil Ruheel. Für Kunstinteressierte in der HafenCity bietet die Ausstellung einen Einblick in eine künstlerische Position an der Schnittstelle von Schrift\, Skulptur und Sprache. \nIm Mittelpunkt stehen kalligrafische Textfragmente\, die Ruheel in plastische Tiergestalten überführt. Buchstaben werden dabei zu Gliedmaßen\, Federn\, Hörnern oder Flügeln. Die aus bemaltem Stahl gefertigten Arbeiten greifen Gedanken und Sätze auf\, die unausgesprochen bleiben\, und übersetzen sie in dauerhafte körperliche Formen. \nDabei funktionieren die Werke auf unterschiedlichen Ebenen: Wer persische oder urdusprachige Kalligrafie lesen kann\, erschließt zusätzlich die in den Arbeiten enthaltenen Worte. Ohne entsprechende Sprachkenntnisse lassen sich die Skulpturen über ihre Formen und die Symbolik der dargestellten Tiere betrachten. Schrift wird so zugleich zum Bild und zum dreidimensionalen Objekt. \nMit „A Quiet Wildness“ wird Muzzumil Ruheel erstmals in Hamburg präsentiert. Die Ausstellung entsteht in Kollaboration mit der HIMS Academy und ist vom 4. September bis zum 10. Oktober 2026 in der Galerie Daniel und die Kunst in der HafenCity zu sehen. \nVeranstaltung auf einen Blick\nWas:„A Quiet Wildness“ – Ausstellung von Muzzumil Ruheel mit Skulpturen an der Schnittstelle von Kalligrafie und bildender Kunst \nWann:4. September bis 10. Oktober 2026Mittwoch bis Freitag: 11–18 UhrSamstag: 11–16 UhrWeitere Termine nach Vereinbarung \nWo:Galerie Daniel und die KunstAm Kaiserkai 3020457 Hamburg \nEintritt:Kostenlos \nAnmeldung:Keine Anmeldung erforderlich. Termine außerhalb der regulären Öffnungszeiten nach Vereinbarung.
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DESCRIPTION:Wie können Worte eine körperliche Form annehmen? Mit der Ausstellung „A Quiet Wildness“ zeigt die Galerie Daniel und die Kunst am Kaiserkai Arbeiten des pakistanischen Künstlers Muzzumil Ruheel. Für Kunstinteressierte in der HafenCity bietet die Ausstellung einen Einblick in eine künstlerische Position an der Schnittstelle von Schrift\, Skulptur und Sprache. \nIm Mittelpunkt stehen kalligrafische Textfragmente\, die Ruheel in plastische Tiergestalten überführt. Buchstaben werden dabei zu Gliedmaßen\, Federn\, Hörnern oder Flügeln. Die aus bemaltem Stahl gefertigten Arbeiten greifen Gedanken und Sätze auf\, die unausgesprochen bleiben\, und übersetzen sie in dauerhafte körperliche Formen. \nDabei funktionieren die Werke auf unterschiedlichen Ebenen: Wer persische oder urdusprachige Kalligrafie lesen kann\, erschließt zusätzlich die in den Arbeiten enthaltenen Worte. Ohne entsprechende Sprachkenntnisse lassen sich die Skulpturen über ihre Formen und die Symbolik der dargestellten Tiere betrachten. Schrift wird so zugleich zum Bild und zum dreidimensionalen Objekt. \nMit „A Quiet Wildness“ wird Muzzumil Ruheel erstmals in Hamburg präsentiert. Die Ausstellung entsteht in Kollaboration mit der HIMS Academy und ist vom 4. September bis zum 10. Oktober 2026 in der Galerie Daniel und die Kunst in der HafenCity zu sehen. \nVeranstaltung auf einen Blick\nWas:„A Quiet Wildness“ – Ausstellung von Muzzumil Ruheel mit Skulpturen an der Schnittstelle von Kalligrafie und bildender Kunst \nWann:4. September bis 10. Oktober 2026Mittwoch bis Freitag: 11–18 UhrSamstag: 11–16 UhrWeitere Termine nach Vereinbarung \nWo:Galerie Daniel und die KunstAm Kaiserkai 3020457 Hamburg \nEintritt:Kostenlos \nAnmeldung:Keine Anmeldung erforderlich. Termine außerhalb der regulären Öffnungszeiten nach Vereinbarung.
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DESCRIPTION:Wie können Worte eine körperliche Form annehmen? Mit der Ausstellung „A Quiet Wildness“ zeigt die Galerie Daniel und die Kunst am Kaiserkai Arbeiten des pakistanischen Künstlers Muzzumil Ruheel. Für Kunstinteressierte in der HafenCity bietet die Ausstellung einen Einblick in eine künstlerische Position an der Schnittstelle von Schrift\, Skulptur und Sprache. \nIm Mittelpunkt stehen kalligrafische Textfragmente\, die Ruheel in plastische Tiergestalten überführt. Buchstaben werden dabei zu Gliedmaßen\, Federn\, Hörnern oder Flügeln. Die aus bemaltem Stahl gefertigten Arbeiten greifen Gedanken und Sätze auf\, die unausgesprochen bleiben\, und übersetzen sie in dauerhafte körperliche Formen. \nDabei funktionieren die Werke auf unterschiedlichen Ebenen: Wer persische oder urdusprachige Kalligrafie lesen kann\, erschließt zusätzlich die in den Arbeiten enthaltenen Worte. Ohne entsprechende Sprachkenntnisse lassen sich die Skulpturen über ihre Formen und die Symbolik der dargestellten Tiere betrachten. Schrift wird so zugleich zum Bild und zum dreidimensionalen Objekt. \nMit „A Quiet Wildness“ wird Muzzumil Ruheel erstmals in Hamburg präsentiert. Die Ausstellung entsteht in Kollaboration mit der HIMS Academy und ist vom 4. September bis zum 10. Oktober 2026 in der Galerie Daniel und die Kunst in der HafenCity zu sehen. \nVeranstaltung auf einen Blick\nWas:„A Quiet Wildness“ – Ausstellung von Muzzumil Ruheel mit Skulpturen an der Schnittstelle von Kalligrafie und bildender Kunst \nWann:4. September bis 10. Oktober 2026Mittwoch bis Freitag: 11–18 UhrSamstag: 11–16 UhrWeitere Termine nach Vereinbarung \nWo:Galerie Daniel und die KunstAm Kaiserkai 3020457 Hamburg \nEintritt:Kostenlos \nAnmeldung:Keine Anmeldung erforderlich. Termine außerhalb der regulären Öffnungszeiten nach Vereinbarung.
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DESCRIPTION:Wie können Worte eine körperliche Form annehmen? Mit der Ausstellung „A Quiet Wildness“ zeigt die Galerie Daniel und die Kunst am Kaiserkai Arbeiten des pakistanischen Künstlers Muzzumil Ruheel. Für Kunstinteressierte in der HafenCity bietet die Ausstellung einen Einblick in eine künstlerische Position an der Schnittstelle von Schrift\, Skulptur und Sprache. \nIm Mittelpunkt stehen kalligrafische Textfragmente\, die Ruheel in plastische Tiergestalten überführt. Buchstaben werden dabei zu Gliedmaßen\, Federn\, Hörnern oder Flügeln. Die aus bemaltem Stahl gefertigten Arbeiten greifen Gedanken und Sätze auf\, die unausgesprochen bleiben\, und übersetzen sie in dauerhafte körperliche Formen. \nDabei funktionieren die Werke auf unterschiedlichen Ebenen: Wer persische oder urdusprachige Kalligrafie lesen kann\, erschließt zusätzlich die in den Arbeiten enthaltenen Worte. Ohne entsprechende Sprachkenntnisse lassen sich die Skulpturen über ihre Formen und die Symbolik der dargestellten Tiere betrachten. Schrift wird so zugleich zum Bild und zum dreidimensionalen Objekt. \nMit „A Quiet Wildness“ wird Muzzumil Ruheel erstmals in Hamburg präsentiert. Die Ausstellung entsteht in Kollaboration mit der HIMS Academy und ist vom 4. September bis zum 10. Oktober 2026 in der Galerie Daniel und die Kunst in der HafenCity zu sehen. \nVeranstaltung auf einen Blick\nWas:„A Quiet Wildness“ – Ausstellung von Muzzumil Ruheel mit Skulpturen an der Schnittstelle von Kalligrafie und bildender Kunst \nWann:4. September bis 10. Oktober 2026Mittwoch bis Freitag: 11–18 UhrSamstag: 11–16 UhrWeitere Termine nach Vereinbarung \nWo:Galerie Daniel und die KunstAm Kaiserkai 3020457 Hamburg \nEintritt:Kostenlos \nAnmeldung:Keine Anmeldung erforderlich. Termine außerhalb der regulären Öffnungszeiten nach Vereinbarung.
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