SORTIMENT – Ausstellung und Programm der HCU

Ausstellung & Programm der Architekturstudierenden der HafenCity Universität Hamburg
Wie wird Architektur heute entworfen, diskutiert und vermittelt? Mit SORTIMENT laden die Architekturstudierenden der HafenCity Universität Hamburg zu einem offenen Ausstellungs- und Veranstaltungswochenende ein, das Entwurfsprozesse sichtbar macht und zugleich zum Dialog über Stadt, Raum und Gesellschaft einlädt.
Über mehrere Tage hinweg wird die Hochschule selbst zum Ausstellungsort und Diskursraum. Gezeigt werden aktuelle studentische Arbeiten, die nicht nur Ergebnisse präsentieren, sondern Fragen stellen:
Welche Verantwortung trägt Architektur in einer Stadt im Wandel? Für wen werden Räume geplant, und wer bleibt dabei außen vor? SORTIMENT versteht sich bewusst als offenes Format und richtet sich an alle Interessierten, unabhängig von fachlichem Hintergrund oder Vorwissen.
Details:
- Vernissage: Freitag, 06. Februar 2026, ab 18:30 Uhr
- Ausstellung: Samstag, 07.02. bis Montag, 09.02.2026 | täglich von 10:00 – 22:00 Uhr
- Wo: HafenCity Universität Hamburg, Henning-Voscherau-Platz 1, 20457 Hamburg
- Eintritt: frei
Weitere Infos findest du direkt bei der HCU!
Begleitet wird die Ausstellung von einem vielseitigen Programm mit Workshops, Gesprächsrunden, einer Filmveranstaltung und Mitmachangeboten. Diese Formate übersetzen die ausgestellten Arbeiten in unterschiedliche Perspektiven und schaffen Raum für Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und Gästen.
Den Auftakt bildet die Vernissage am Freitagabend, die Ausstellung, Vortrag und gemeinsames Feiern verbindet. Nach einem Rundgang durch die Ausstellung geht der Abend mit Musik, Gesprächen sowie Essen und Getränken weiter – und setzt sich anschließend im fundbureau fort. Studierende der HCU erhalten dort bei Vorlage ihres Ausweises vergünstigten Eintritt.
SORTIMENT ist ein Wochenende der Begegnung zwischen Entwurf und Diskussion, zwischen Hochschule und Stadt, zwischen Architektur und Öffentlichkeit. Alle sind eingeladen, vorbeizukommen, mitzudenken und Architektur als gemeinsamen Prozess zu erleben.


